Strommesser im Heimnetz: besser als die Hersteller-App
Entwurf: Screenshots, Code und Messwerte folgen.
Wer viele Rechner betreibt, will wissen, was sie verbrauchen. In meinem Home Office laufen mehrere Laptops, ein Arbeits-PC, ein kleiner Testserver und ein NAS-Server. Alles Geräte, die gern Strom ziehen, manche rund um die Uhr.
Die Hardware
Ein günstiger Strommesser mit offener Firmware. Das war mir wichtig: Er hängt in meinem Heimnetz, lässt sich dort direkt abfragen und muss nicht über die Cloud eines Herstellers telefonieren.
Die Messung
Der NAS fragt die Messstecker alle 30 Sekunden ab, sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag. So entsteht eine lückenlose Kurve, die zeigt, wann welches Gerät wie viel verbraucht.
Das Werkzeug
Die App des Herstellers zeigt Zahlen. Mein kleines Werkzeug zeigt Zusammenhänge: Verläufe, Spitzen und Grundlast. Es ist übersichtlicher als das Original und kostet nichts.
Sicherheit
Alles bleibt im Heimnetz. Die Messstecker sind von außen nicht erreichbar, und falls ich Werte irgendwann hier im Labor zeige, dann so, dass mein Netz sie nach außen schickt. Die Website greift nie hinein.